Versteigerung in 5 Tagen — Familienheim in 72 Stunden gerettet.
M., 47 Jahre, Handwerksmeister, abbezahltes Grundstück + Haus, Ehefrau + 2 Kinder.
Nach längerer Krankheit und Steuernachzahlungen geriet M. in Zahlungsverzug. Die Hausbank kündigte schließlich die laufenden Verträge und beantragte die Zwangsversteigerung. Der Termin am Amtsgericht stand fest — in 5 Tagen. Die Bank verhandelte nicht mehr.
Wir haben innerhalb von 48 Stunden eine Last-Minute-Ablösefinanzierung außerhalb des Standard-Rasters strukturiert. Das Haus hatte einen hohen Marktwert — das war der Hebel. Mit der Finanzierungs-Vorzusage in der Hand haben wir der Gläubigerbank ein Ablöse-Angebot gemacht, das sie akzeptieren musste, weil sie sonst riskiert hätte, im Versteigerungsverfahren weniger zu bekommen.
Versteigerungsantrag zurückgenommen. Alle Forderungen abgelöst. M. behielt sein Lebenswerk. Drei Wochen später wurde die Brückenfinanzierung in eine reguläre Anschluss-Finanzierung zu marktüblichen Konditionen umgestellt.
„Ich hatte nachts kein Auge mehr zugemacht und dachte, ich verliere alles, wofür ich 30 Jahre lang gearbeitet habe. Die Wirtschaftskanzlei Nord hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht — sie haben gekämpft, als ginge es um ihr eigenes Haus."