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Referenzen

Aus Gründen der absoluten Diskretion und zum Schutz unserer Mandanten haben wir Namen und Orte leicht verfremdet. Die beschriebenen Ausgangslagen und Lösungen stammen jedoch aus unserer täglichen Kanzleipraxis

Die Zwangsversteigerung in letzter Minute abgewendet.

  • Der Mandant: M., 55 Jahre, Handwerksmeister mit abbezahltem Grundstück

  • Die Situation: Durch eine längere Krankheit und daraus resultierende Steuernachzahlungen geriet M. in eine fatale Abwärtsspirale. Die Hausbank kündigte schließlich die laufenden Kredite und beantragte die Zwangsversteigerung. Der Termin am zuständigen Amtsgericht stand bereits fest. Es war 5 vor 12.

  • Unsere Lösung: Wir haben sofort das Steuer übernommen und sind als neutraler Puffer zwischen M. und die Bank getreten. Da das Haus einen hohen Marktwert besaß, konnten wir in Rekordzeit eine sogenannte Last-Minute-Ablösefinanzierung über einen Privatfonds strukturieren. Mit dieser Zusage in der Hand verhandelten wir hart mit den Gläubigern.

  • Das Ergebnis: Die Gläubiger zogen den Versteigerungsantrag zurück, da ihre offenen Forderungen durch unsere neue Finanzierung auf einen Schlag abgelöst wurden. M. behielt sein Lebenswerk.

  • Zitat des Mandanten: „Ich hatte nachts kein Auge mehr zugetan und dachte, ich verliere alles, wofür ich 30 Jahre lang gearbeitet habe. Die Wirtschaftskanzlei Nord hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht. Sie haben gekämpft, als ginge es um ihr eigenes Haus.“

Das Familienheim nach der Trennung gesichert.

  • Die Mandantin: S., 39 Jahre, Angestellte und Mutter von zwei Kindern aus Schleswig-Holstein

  • Die Situation: S. steckte mitten in der Scheidung. Sie wollte unbedingt mit den Kindern im gemeinsamen Haus bleiben, musste ihren Ex-Mann dafür jedoch mit 80.000 Euro auszahlen. Die bisherige finanzierende Bank weigerte sich, den Kredit aufzustocken, da S. nach der Trennung nur noch ein Teilzeitgehalt vorweisen konnte – obwohl der Wert der Immobilie in den letzten Jahren massiv gestiegen war. Der Notverkauf drohte.

  • Unsere Lösung: Wir fokussierten uns nicht auf das aktuelle Einkommen von S., sondern auf den enormen Gegenwert in den Steinen (die „freie Spitze“). Wir fanden einen institutionellen Geldgeber, der das Eigenkapital des Hauses als Sicherheit akzeptierte und die Auszahlungssumme finanzierte.

  • Das Ergebnis: Der Ex-Partner wurde sauber ausbezahlt, S. wurde alleinige Eigentümerin und die monatliche Rate wurde so gestreckt, dass sie auch mit einem Teilzeitgehalt problemlos tragbar ist.

  • Zitat der Mandantin: „Als die Hausbank Nein sagte, brach für mich eine Welt zusammen. Anneke und Christian Schmidt waren in diesem Sturm mein sicherer Hafen. Sie haben uns nicht nur das Haus gerettet, sondern meiner Familie ein Stück Heimat bewahrt.“

Raus aus der Dispo-Falle – ohne dass der Dienstherr etwas erfährt.

  • Der Mandant: T., 42 Jahre, Polizeibeamter aus Niedersachsen

  • Die Situation: Nach einer teuren Scheidung und mehreren Ratenkrediten für Möbel und Auto summierte sich die monatliche Belastung auf über 1.500 Euro. Der Dispo war dauerhaft am Limit. Als T. bei seiner Hausbank um eine Umschuldung bat, wurde diese wegen eines kürzlichen, unverschuldeten Schufa-Eintrags maschinell abgelehnt. Die größte Angst von T.: Dass sein Dienstherr von der finanziellen Schieflage erfährt und disziplinarische Konsequenzen drohen.

  • Unsere Lösung: Wir haben die Akte von T. diskret aufbereitet und ohne weitere (schädliche) Schufa-Anfragen bei unserem Spezialbanken-Netzwerk eingereicht. Wir nutzten seinen sicheren Beamtenstatus als Bonitäts-Hebel. Alle teuren Einzelkredite und der Dispo wurden durch einen einzigen, neuen Kredit abgelöst.

  • Das Ergebnis: Die monatliche Rate sank von erdrückenden 1.500 Euro auf entspannte 680 Euro. Das Konto ist wieder im Plus.

  • Zitat des Mandanten: „Christian Schmidt hat meine Situation sofort verstanden. Es gab keine unangenehmen Fragen, sondern nur absolute Professionalität. Dass alles komplett geräuschlos und ohne Wissen meiner Kollegen über die Bühne ging, hat nicht nur meine Finanzen, sondern meine Karriere geschützt.“