Eigenheim halten trotz Erbteils-Auszahlung an die Geschwister.
L., 58 Jahre, Apothekerin, alleinerziehend, Elternhaus geerbt.
Nach dem Tod der Mutter erbte L. das Elternhaus zu 1/3 — die beiden Geschwister wollten ausgezahlt werden, zusammen 220.000 €. L. lebte selbst in dem Haus. Die Hausbank lehnte die Finanzierung ab: zu kurz vor dem Rentenalter, Beleihungs-Auslauf zu hoch, "passt nicht ins Schema". Der Verkauf des Hauses drohte — obwohl es L.'s einziges Zuhause war.
Wir haben das Haus mit einem aktuellen Wertgutachten neu bewerten lassen, die abbezahlte Substanz als Beleihungsgegenstand eingesetzt und einen Partner außerhalb des Standard-Rasters gefunden, der die Auszahlung der Miterben innerhalb von 4 Wochen finanzierte — mit einer Laufzeit, die über die Rente hinausreicht, ohne dass es Anschluss-Probleme gibt.
Geschwister sind sauber ausbezahlt, L. wohnt weiter im Elternhaus, monatliche Rate passt zum Apotheker-Gehalt + späterer Rente.
„Ich hatte mich innerlich schon vom Haus verabschiedet. Die Wirtschaftskanzlei Nord hat in einem Gespräch das Unmögliche möglich gemacht — und mir mein Zuhause gerettet."