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Der Mandant: M., 55 Jahre, Handwerksmeister mit abbezahltem Grundstück
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Die Situation: Durch eine längere Krankheit und daraus resultierende Steuernachzahlungen geriet M. in eine fatale Abwärtsspirale. Die Hausbank kündigte schließlich die laufenden Kredite und beantragte die Zwangsversteigerung. Der Termin am zuständigen Amtsgericht stand bereits fest. Es war 5 vor 12.
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Unsere Lösung: Wir haben sofort das Steuer übernommen und sind als neutraler Puffer zwischen M. und die Bank getreten. Da das Haus einen hohen Marktwert besaß, konnten wir in Rekordzeit eine sogenannte Last-Minute-Ablösefinanzierung über einen Privatfonds strukturieren. Mit dieser Zusage in der Hand verhandelten wir hart mit den Gläubigern.
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Das Ergebnis: Die Gläubiger zogen den Versteigerungsantrag zurück, da ihre offenen Forderungen durch unsere neue Finanzierung auf einen Schlag abgelöst wurden. M. behielt sein Lebenswerk.
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Zitat des Mandanten: „Ich hatte nachts kein Auge mehr zugetan und dachte, ich verliere alles, wofür ich 30 Jahre lang gearbeitet habe. Die Wirtschaftskanzlei Nord hat das scheinbar Unmögliche möglich gemacht. Sie haben gekämpft, als ginge es um ihr eigenes Haus.“